geschrieben von Norbert Hense am 12. September 2009

Heute war wieder gemeinsamer Stand mit der Piratenpartei in der Innenstadt von Offenburg. Wieder viele Bürgergespräche, wieder viel Zuspruch. Nur an Dauernörgler und Jammerlappen die alles so schlimm und scheiße finden werde ich mich nie gewöhnen können.

Die guten Gespräche überliegen aber und das stimmt mich ganz optimistisch ein möglichst gutes Einzelergebnis zur Bundestagswahl einzufahren.

Danach war ich mit bei der Kundgebung der CDU mit Günther Öttinger (Ministerpräsident von Baden-Württemberg). Dort hielt ich das Schild der Aktion “Ich will ihn” hoch und erregte zumindest ein wenig Aufmerksamkeit.

Am Ende der Kundgebung gab Öttinger Autogramme und sprach mit einigen Bürgern. Ich selbst suchte auch das Gespräch und fragte ihn warum wir in Deutschland noch nicht den bundesweiten Volksentscheid haben und warum die Regelungen in Baden-Württemberg so sind, dass nie ein Volksentscheid durchgeführt werden kann.

Den bundesweiten Volksentscheid lehnte er ab. Die Zusammenhänge in der Politik wären zu Komplex und es wären in der Vergangenheit sonst viele Entscheidungen nicht eingeführt worden, die im Nachhinein richtig/gut waren. Auch befürchtete er das so die Todesstrafe eingeführt werden könnte (laut seiner Aussage seien nach Umfragen 60% dafür).

Zu den Hürden in Baden-Württemberg sagte er, dass man diese demnächst senken möchte.

Danach machte ich noch einige Presseleute auf mich aufmerksam und hoffe natürlich auf einen Bericht.

Ansonsten war es ein gelungener Tag und es war interessant wieder mal mit einem wichtigeren Politiker gesprochen zu haben.


geschrieben von Norbert Hense am 7. September 2009

Am letzten Samstag war ich wieder mit den Piraten in Offenburg unterwegs. Ein gemeinsamer Stand in Offenburg stand an. Wir standen vor dem ehemaligen Schuhaus Bächle und haben seit 9 Uhr ununterbrochen bis 18 Uhr Flyer verteilt und den Leuten Fragen beantwortet. Viele sagten zu zum nächsten Stammtisch zu kommen.

Auch ich konnte erstmal richtig viele Flyer unters Volk bringen und interessierte Menschen vom bundesweiten Volksentscheid überzeugen. Es war ein rundum gelungener Tag!

Die Tage vor und nach dem Stand habe ich in einigen Dörfern von Kehl und Rheinau ein paar Flyer verteilt. Auch dort konnte ich am gemütlichen Gartenzaun viele nette Gespräche mit den Menschen führen und hoffentlich auch dort punkten.

Mal sehen was morgen der Stand in Kehl so bringt… ;o)


geschrieben von Norbert Hense am 26. August 2009

Ich war heute in Kehl und habe dort Flyer verteilt und kurz mit meinem Gegenkandidaten Wilhelm Sälinger gesprochen. Ich weiß gerne mit wem man es zu tuen hat.

Irritierend war nur seine Aussage gegenüber eine Passantin, dass ich vielleicht nicht kandidiert hätte, wenn ich gewusst hätte das er kandidiert.

Selbstverständlich hätte ich trotzdem kandidiert, denn von Willi Weise (Google hilft) halte ich nichts. Das muss aber jeder selber für sich entscheiden.

Ansonsten habe ich mit einem Vertreter von aktion tier über Tierrechte gesprochen (Tiere sind rechtlich nur eine Sache, d. h. wenn ich ein Tier anzünden würde – ja so Bekloppte gibt es – wäre das nur Sachbeschädigung mit Geldstrafe) gesprochen.

Natürlich habe ich auch noch fleißig Flyer verteilt.


geschrieben von Norbert Hense am 18. August 2009

Wie hier Daniel Götz schon schrieb, habe ich zusammen mit den Piraten aus Offenburg am letzten Samstag einen Infostand auf dem Markt veranstaltet.

Bei strahlendem Sonnenschein waren wir von 9-14 Uhr auf dem Markt aktiv. Wir ernteten schon beim Aufbau neugierige Blicke.

Bewaffnet mit Flyern der Piraten und meinen Visitenkarten (es wird Zeit das meine Flyer kommen) ging es los auf die Offenburger. Viele aufklärende Gespräche konnte man führen. Auch das “ältere” Publikum war an der Thematik bis zu einem bestimmten Grad interessiert. Gerade jüngere (vornehmlich Männer) kamen auch direkt auf uns zu und wollten mit uns reden.

Zwischenzeitlich habe ich mir mit Daniel den Spaß gemacht zum SPD-Stand zu gehen und dort Piratenflyer zu verteilen, da die SPD ja noch etwas lernen müsse. Das SPD-Mitglied vor Ort fand es ganz amüsant (war vielleicht auch überrascht hier Piraten zu sehen). Meine Gegenkandidatin Frau Drobinski-Weiß war auch dort. Fand es wohl nicht so lustig.

Am Ende des Standes konnte ich dann noch mit einem älteren Herrn intensiv über Volksentscheide in Deutschland sprechen. Da war ich dann in meinem Element und ich denke ich konnte überzeugen.

Alles in allem ein gelungener Wahlkampfauftakt in der Ortenau.


geschrieben von Norbert Hense am 2. August 2009

<!– /* Font Definitions */ @font-face {font-family:”Cambria Math”; panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:roman; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;} @font-face {font-family:Calibri; panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:swiss; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-unhide:no; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:”"; margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:10.0pt; margin-left:0cm; line-height:115%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:”Calibri”,”sans-serif”; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-bidi-font-family:”Times New Roman”; mso-fareast-language:EN-US;} .MsoChpDefault {mso-style-type:export-only; mso-default-props:yes; font-size:10.0pt; mso-ansi-font-size:10.0pt; mso-bidi-font-size:10.0pt; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-hansi-font-family:Calibri;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} –>

Der 31. Juli war der Tag der Entscheidung. Es ist Kreiswahlausschusssitzung. Doch was ist das überhaupt, dieser Kreiswahlausschuss?

Ich zitiere von der Webseite des Bundestages:

In jedem Wahlkreis wird ein Kreiswahlausschuss eingerichtet. Er besteht aus dem Kreiswahlleiter und sechs Beisitzern.

Der Kreiswahlleiter wird von der Landesregierung oder von einer von ihr benannten Stelle ernannt. Er beruft die Beisitzer aus den Wahlberechtigten des jeweiligen Wahlkreises.

Der Kreiswahlausschuss entscheidet u. a. über Verfügungen des Kreiswahlleiters zur Beseitigung von Mängeln an Kreiswahlvorschlägen und über die Zulassung der Kreiswahlvorschläge. Zudem überprüft er die Entscheidungen der Wahlvorstände in den Wahlbezirken und stellt die Stimmenergebnisse im Wahlkreis fest.

Dieser Kreiswahlausschuss hatte also entschieden, ob ich zur Wahl antreten darf oder nicht.

Die Prozedur war trotz 9 Kandidaten (was relativ viel ist) recht kurz. Es wurde festgestellt das alle ihre Unterlagen fristgerecht eingereicht hatten und alle Kandidaten zur Bundestagswahl 2009 antreten dürfen.

Das war’s. Ich habe es geschafft. Ich bin nun Direktkandidat im Wahlkreis 284 Offenburg zur Wahl des 17. Deutschen Bundestages. Wow!


geschrieben von Norbert Hense am 6. Juni 2009

Ich war gestern und heute in Kehl und Offenburg auf den Wochenmärkte und habe sowohl Europawahlkampf betrieben als auch Unterstützungsunterschriften für meine geplante Bundestagskandidatur gesammelt.

Europawahlkampf selbst lief jetzt nicht besonderlich. Wir konnten im normalen Rahmen ein paar unserer Visitenkarten verteilen. Immerhin fielen unsere Plakate am Stand den Leuten auf und man schaute interessiert.

Trotz allem lief das Unterschriften sammeln sehr gut. In Kehl lag es an einigen Grünen die mich kannten und sämtliche Kandidaten zu mir lotsten um mir Unterschriften zu geben bevor sie sich wieder in den Kommunalwahlkampf stürzten.

In Offenburg habe ich die Linke, die Grünen, die Freien Wähler und auch die FDP und SPD persönlich angefragt.

Von den Linken lief nur ein Mann mit Flyern über den Markt, der mir aber bereitwillig seine Unterschrift gab.

Bei den Grünen unterschrieben alle Kandidaten ohne große Reden. Ich lernte sogar meinem Gegenkandidaten Thomas Marwein getroffen (GRÜNE).

Bei den Freien Wählern unterschrieben nicht alle. Einige hatten Skepsis, andere fanden auch hier, dass man junge Menschen unterstützen muss.

Bei der FDP war man von meiner Kandidatur auch sehr angetan, unterschrieb aber nicht, da man es wohl nicht als sinnvoll/erfolgversprechend erachtete. Trotz allem hatte ich ein nettes Gespräch mit meiner Gegenkandidatin Frau Larischk.

Bei der SPD unterschrieb nur ein Mann, der sich sogar die “Mühe” machte, extra zu mir an den Stand zu kommen. Die anderen SPD’ler hatten keine Zeit, da sie Erdbeeren verteilen “mussten”.

Am Ende des Standes haben sogar noch 2 Kandidatinnen der CDU unterschrieben mit den Worten “Wir sind ja nicht CDU-Mitglieder”.

An alle Unterzeichner an dieser Stelle nocheinmal meinen herzlichen Dank für ihre Unterschriften an diesem Wochenende.


geschrieben von Norbert Hense am 26. April 2009

Habe heute beim verkaufsoffenen Sonntag in Achern Unterschriften gesammelt. Dabei habe ich gemerkt wie der Wahlkampf schon gestartet ist.

Sowohl als die FDP als auch die CDU habe großflächig plakatiert. Und ich kleiner Wurm verteile geradezu putzig meine Visitenkarten ;o).

Das Unterschriftensammeln selbst lief dürftig. Ohne Werbematerial und Stand, nur bewaffnet mit Kugelschreiber und Unterlage geht man leider immer etwas unter…


geschrieben von Norbert Hense am 20. Februar 2009

Meine Gegenkandidaten sind:

Dr. Wolfgang Schäuble (CDU), Elvira Drobinski-Weiß (SPD), Sybille Laurischk (FDP), Thomas Marwein (GRÜNE), Andreas Kirchgeßner (DIE LINKE.).

Herr Schäuble ist auf Listenplatz 1 der CDU. Das heißt Herr Schäuble sitzt schon sicher im nächsten Bundestag drin.

Frau Drobinski-Weiß hat Listenplatz 12.  Das ist durchaus realistisch, dass auch sie in den nächsten Bundestag ohne das Direktmandat kommt.

Sybille Laurischk ist auf Listenplatz 6 der FDP. Auch hier halte ich es für möglich, dass sie auf das Direktmandat verzichten könnte.

Herr Marwein steht nicht auf der Landesliste der Grünen drauf. Das heißt ihm bleibt, wie mir, nur das Direktmandat um in den Bundestag einzuziehen.

Andreas Kirchgeßner bleibt ebenfalls nur das Direktmandat, da er mit Listenplatz 14 der Linken in Baden-Württemberg eher keinerlei Chancen hat.

Das heißt: Auf jeden Fall Herr Schäuble bräuchte keine Einzige Erststimme um in den Bundestag einzuziehen. Bei den anderen Kandidaten, werde ich noch nachrechnen ab wieviel Prozentpunkte, sie auf Erststimmen verzichten könnten.

Euer Norbert


Norbert Hense
Initiative 108e
Was kostet dein Abgeordneter - 108e
Termine
Twitter
 
Themen
Archiv
Piratenpartei Deutschland
Meta